WWF-Besuch in Bichelsee-Balterswil: Die Kinder befassten sich mit Eisbären und dem Treibhauseffekt

Die Primarschülerinnen und -schüler in Bichelsee-Balterswil lernten am 20. Mai die Probleme des Eisbären, aber auch den Effekt des Klimawandels auf Mensch und Umwelt kennen. Diese eindrücklichen Unterrichtslektionen wurden vom WWF durchgeführt.

Zu diesem Besuch des WWF in Bichelsee-Balterswil verfassten drei Primarschüler den folgenden Bericht, in dem sie ihre Erfahrungen schildern:

«Der Morgen beginnt mit Frau Townsend und mit den Eisbären. Wir besprechen die Körperlängen des Eisbären. Die Länge eines Eisbären beträgt maximal zwei Meter Fünfzig, die Höhe wen er auf allen vier steht ist einen Meter vierzig und wenn er auf zwei Beinen steht Mist er drei einhalb Meter. Kurz darauf haben wir dreier oder vierer Gruppen gemacht mit denen wir gelesen und Fragen beantwortet haben. Danach haben wir eine Kralle und einen Zahn von einem Eisbären bekommen.

Bald darauf haben wir ein paar Szenen aus einer Eisbär Dokumentation geschaut. In diesem Film sahen wir eine Mutter mit ihren zwei verspielten herzigen Eisbärbabys, doch als sie ausserhalb der Höhle waren kam ein Eisbär Vater der eine Gefahr für die Jungen darstellt. Eisbären können leider nicht mehr so viele Robben fangen, das heisst es gibt immer weniger grosse Mahlzeiten und sie Magern schneller. Am Schluss vom Film sahen wir wie die jetzt schon Erwachsenen Eisbären auf die Jagd gehen.

Wenige Augenblicke später müssen wir eine Zeichnung von einem Treibhaus und dessen Effekt zeichnen. Nachher haben wir noch eine Zeichnung von der Erde gemacht, die mit dem Klimawandel zu kämpfen hat. Auf dieser Zeichnung sieht man wie die Autos, Fabriken, Häuser, Flugzeuge undsoweiter die Erde und das Globale Klima verschmutzten. Dann haben wir ein Memory gemacht das über den Eisbären und deren Auswirkungen des Klima Wandel Bilder zeigt.

Ich fand es waren Spannende und super Vorbereitete zwei Lektionen.»

Mehr Impressionen zu diesem Morgen finden Sie hier. Die Schule freut sich auch über eine Spende für das Bildungsprojekt.

(Bild: zVg)